Lehrer ohrfeigt Schülerin,

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Lehrer ohrfeigt Schülerin,

      der 9. Klasse, Gymnasium.
      Zeugen gibt es nicht.

      Wie sollen Schülerin und Eltern reagieren?
      Ich plädiere für Beschwerde bei SL, zeitgleich Anzeige bei Polizei gegen den Lehrer, Beschwerde beim Regierungspräsidium, Einschaltung eines Anwaltes.

      Näheres über diesen Fall weiß ich nicht.

      Ich erbitte vor allem in rechtlicher Hinsicht um kompetente Hinweise.

      Ich habe das Thema aus einem anderen Forum. Ich finde es wichtig so eine Situation zu beleuchten, die so ist und nicht sein darf.

      Was ich mich noch die ganze Zeit frage, wie kann sich die Schülerin verhalten? Ein reibungsloses Miteinander ist da sicher nicht möglich.
    • Zitat Schanipuh :
      Zeugen gibt es nicht.
      Aha !

      Also erstmal ist es ganz wichtig, dass sich alle, außer die betreffende Schülerin und Eltern, heraushalten !

      Es gibt ja 2 Möglichkeiten : entweder der o.g. Vorfall stimmt oder er ist schlichtweg erlogen, um den betreffenden Lehrer zu diskreditieren (Das gibt es nicht selten!).-Also größte Vorsicht und vor allen Dingen innerhalb der Elternschaft keine Hetzkampagnen ins Leben rufen !

      Der betreffenden Schülerin und Eltern würde ich raten, sich mit dem betreffenden Lehrer einschließlich Schulleitung in Verbindung zu setzen, um erstmal die Lage zu sondieren. Sollte das Gespräch keine Klarheit bringen, steht natürlich der Rechts-/Klageweg offen, was ich als Elternteil dann auch tun würde.

      Wenn sich der o.g. Vorfall als Lüge erweisen sollte, müssen die Eltern natürlich damit rechnen, dass auch der o.g. Lehrer klagt. Auf dem Zivilklageweg kann er in einem solchen Fall ordentlich Schmerzensgeld einklagen, auch von den Eltern, die sich an einer Hetzkampagne beteiligt haben. 8)
      In den Deutschlands Schulen muss endlich wieder diszipliniert gearbeitet und gepaukt werden ! 8)
    • @Lehrer Konservativ
      Richtig, der Lehrer kann natürlich auch klagen, daran habe ich auch nicht gedacht. Sollte man Eltern auch mit klar machen.

      Was ist eigentlich mit der dienstaufsicht?

      Und die Frage, wie sollen die beiden Parteien im Unterricht miteinander umgehen, bleibt immer noch ungeklärt. Auf der einen Seite ist die Schülerin gehemmt, auf der anderen Seite wäre es für den Lehrer auch unzumutbar.
    • Deswegen macht es ja Sinn, wenn regulär ermittelt wird und nicht herumgelabert.
      1. Es kommt heraus, dass die Schülerin recht hatte - dann gibt es zu recht eine Gerichtsverhandlung mit unangenehmen Folgen.
      2. Es kommt heraus, dass die Schülerin gelogen hat, dan hat das ebenfalls unangenehme Konsequenzen.

      In beiden Fällen lernt der Täter / die Täterin etwas. Hoffentlich.

      Im Falle von nennenswerten Straftaten - körperlicher Übergriff oder berufsschädigender Verleumdung - bin ich (wegen erwiesener Wirkungslosigkeit) gegen niederschwellige Vorgehensweisen. Dienstaufsicht kannste erfahrungsgemäß vergessen.

      Bis das Ermittlungsverfahren abgeschlossen ist und vermutlich auch darüber hinaus müssen die beiden Parteien voneinander getrennt werden.
    • Zitat Meike :
      Bis das Ermittlungsverfahren abgeschlossen ist und vermutlich auch
      darüber hinaus müssen die beiden Parteien voneinander getrennt werden.
      Sollte auch danach so gehandhabt werden. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist ja sowieso nicht mehr möglich. 8)
      In den Deutschlands Schulen muss endlich wieder diszipliniert gearbeitet und gepaukt werden ! 8)