Hallo von Rachel

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    • Hallo von Rachel

      Guten Abend, ich bin Rachel und ich arbeite bei einem großen
      Bildungsträger. Bei meiner kleinen Tochter (10 Jahre) wurde Dyskalkulie
      festgestellt. Ich wollte mich hier mal umsehen, wie andere Eltern damit
      umgehen. Ich selbst bin etwas hilflos, wie ich damit umgehen soll und wie ich ihr helfen kann.
    • Hi Rachel,

      Die Bandbreite streut bei "Dyskalkulie" gewaltig.
      Und meine beiden Kinder sind eher am anderen Ende der Skala verortet.

      Meine Cousine hat sich mit Nachhilfe bis zum Abitur eisern durchgebissen.
      In den Fremdsprachen hat sie an Bundeswettbewerben teilgenommen.
      Ihr Bruder war ein As in Mathematik, vom Opa geerbt, vielleicht war das mit eine Ursache.

      Eine Bekannte hat ihren Sohn eine Klasse wiederholen lassen, Therapie vom Jugendamt bezahlt bekommen.
      Eine (gute) Waldorfschule hat ihm gut getan.

      Das Kind eines Arbeitskollegen hatte eine professoral diagnostizierte schwere Dyskalkulie.
      Nach einem Umzug lief es auf einmal "hinreichend".

      Na aufgrund Deiner bisherigen Beschreibung wird eine Hilfestellung wohl noch nicht möglich sein. :)
      Mein Tip: Schreibe noch etwas mehr in der Rubrik "ADHS&Co" und auch
      den User yacofred per PN an.
      Der macht das beruflich ...
      ... wenn Du in der Nähe von Volxheim (wo bitte?!) wohnst wäre das unzulässige Werbung durch mich. ;)


      - Martin

      P.S.: Sind die "großen Bildungsträger" in dieser Republik nicht die Eltern?! ;)
      Chemie ist wenn es kracht und stinkt, Physik ist wenn es nicht gelingt.