Werkvorstellung

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    • Werkvorstellung

      Werkvorstellung
      Hallo Liebe Lehrer=)

      Darf ich euch mal etwas fragen?! Und zwar habe ich erst meine Ausildung abgeschlossen und besuche jetzt die Fachoberschule ( Hannover) Also sprich die 12 Klasse um das Fachabitur nach zu holen. Und wir sollen bis nach den Ferien eine Werkvorstellung( im Deutschunterricht) eines Romanes ( Jurek Becker-Bronsteinskinder) vorstellen. Und ich habe echte Probleme damit. Ich habe so etwas noch nie gemacht. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll....Ich weiß nur das ich aufjedenfall eine Inhaltsangabe schreiben muss. Meine Lehrerin ( ich will nciht gemein sein, aber sie hat uns echt null tipps gegeben) Ich weiß nciht, aber bei ihr verstehe ich auch nicht so wirklich etwas. Früher war alles so einfach...hatte Jahrelang nur mit Gesetzten zu tun. Damit kenn ich mich besser aus
      Obwohl ich in Intepretationen und Eröterungen ect immer gut war( Realscchule) aber das ist echt ziemlich neu für mich....bin auch zwei wochen später in die Klasse gekommen und habe den Anfang verpasst.

      Also hatte mir die Werkvorstellung ( meine Facharbeit!!!! ersetzt die 4 Klassenarbeit, habe die erst schon verhauen, ne Analyse da ich mit der Zeit nicht hin kam und die Kurzgeschichte nicht verstanden habe) so vorgestellt:

      Einleitung ( keine ahnung was darein soll, wollten wir nach den Ferien besprechen, sind mit der ZEit nicht hingekommen)
      Inhaltlicher Aufbau ( In welcher struktur es geschrieben ist bzw. der aufbau des Buches ODERRR???????? )
      inhaltsangabe ( kurze einleitung, worum es geht, keine Nacherzählung ;-))
      Historischer Hintergrund ( warum ausgerechnet diese Geschichte bzw. nach der Nachkreigszeit ?? )))
      analyse der wesentlichen formalen u thematischen Schwerpunkte ( KEINE AHNUNG, dass habe ich von einer Klassenkameraden)
      Interpretation ( einer Textstückes, AUfbau, zeitstruktur, Welche erzählperpektive ect.)
      Fazit ( kommt ein fazit in eine werkvorstellung ????))))


      Ich hoffe ihr könnt mri helfen und entschuldigt bitte bitte meine Rechtschreibung und Grammatik! Bin aber ehrlich am verzeifeln!!!

      Ich freu mcih auf eure antworten
      LG verzeifelte Schülerin
    • Re: Werkvorstellung

      Also, so richtig schlau werd ich aus dem, was du schreibst, nicht (bei deiner Werkvorstellung solltest du etwas klarer formuliert schreiben :wink: ) ... ich versuche mal ein paar Tipps

      Einleitung ( keine ahnung was darein soll, wollten wir nach den Ferien besprechen, sind mit der ZEit nicht hingekommen)

      In eine Einleitung kommt üblichwerweise ein kurzer Überblick über das was jetzt folgt: In dem Falle einer Buchvorstellung ein kurzer Überblick über Autor und Thema des Buchs, evtl auch dessen Wichtigkeit/Relevanz/Brisanz.


      Inhaltlicher Aufbau ( In welcher struktur es geschrieben ist bzw. der aufbau des Buches ODERRR???????? )
      inhaltsangabe ( kurze einleitung, worum es geht, keine Nacherzählung )

      Ich finde, das kann man nicht sinnvoll trennen: aus einer guten Inhaltsangabe ergibt sich die Struktur, wenn sie entsprechend präzise fomuliert ist: "Der Roman beginnt mit .... in den nächsten Kapiteln entwickelt sich ... der Höhepunkt der Handlung ist die ... im Folgenden kommt es zu einer Auflösung der ... am Ende des Werks steht die ... usw.

      Historischer Hintergrund ( warum ausgerechnet diese Geschichte bzw. nach der Nachkreigszeit ?? )))

      Würde ich am Anfang der Inhaltsangabe vorschalten um das Verständnis der Handlung zu erleichtern - oder aber am Anfang der Analyse als Kontextwissen.
      analyse der wesentlichen formalen u thematischen Schwerpunkte ( KEINE AHNUNG, dass habe ich von einer Klassenkameraden)
      Interpretation ( einer Textstückes, AUfbau, zeitstruktur, Welche erzählperpektive ect.)

      Das gehört auch zusammen. Man kann das Formale nicht vom Inhaltlichen trennen - das könnte so aufgebaut werden:
      1. zentrales Thema - was ist es, wie wird es im Werk verarbeitet (Perspektive des Erzählers, Sichtweise auf das Problem/ den Konflikt / das Thema...)
      2. Erzählperspektive und Darstellung der Charaktere: was bewirkt das in Bezug auf das zentrale Thema / den Leser ?
      3. An Beispielen: Wirkung der Sprache - auf den Leser / zur Unterstreichung des zentralen Themas / Anliegen des Romans
      4. Weitere Besonderheiten, die für den Roman / das zentrale Thema wichtig sein könnten

      Fazit ( kommt ein fazit in eine werkvorstellung ????))))

      Kann durchaus Sinn machen - und kann auch vieles sein: vom persönlichen Kommentar, wenn gefordert, bis hin zu einer Empfehlung, wenn das die Aufgabenstellung beinhaltet, oder eine Evaluation an einem bestimmten Thema, wenn das am Anfang auch die Fragestellung war: zB. ist der Roman noch zeitgemäß, hat er uns heute etwas zu sagen, wenn ja, dann was? usw. Da gibt es diverse Möglichkeiten.

      Für Ideen zum Formulieren / Strukturieren der Inhaltsangabe (es gibt zu diesem Roman auch unglaublich viel Schrott im Netz, also Vorsicht!) kannst du dich ja mal hier umgucken <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.dieterwunderlich.de/Becker_Bronstein.htm">http://www.dieterwunderlich.de/Becker_Bronstein.htm</a><!-- m --> (copy&paste würd' ich lassen, Lehrer kennen die einschlägigen Seiten... 8) ) Hilfreiche Verständnisfragen für die Analyse: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.falk-net.de/ingo/bkfh2/deutsch/standard05.htm">http://www.falk-net.de/ingo/bkfh2/deuts ... dard05.htm</a><!-- m -->
    • Re: Werkvorstellung

      erstmal vorab, vielen Dank!!!!!!!!!!!

      Naja, ich sollte vorher schon eine Gliederung abgeben. Und das war mein Ergebnis!

      Ich habe sowas echt noch nie gemacht!Wir habn darüber auch cniht in der schule geredet, kam später dazu!
      Deshalb habe ich solche Probleme damit!
      Und ich weiß nicht was die Vorstellung der Lehrr ist!

      Ich hätte auch lieber die komplette Analyse, struktur, aufbau und interpretation in einem gemacht, Das kam mir aberr falsch vor. Habe jetzt erstmal die reine Inhaltsangabe fertig. Meine Grammatik und Rechtschreibng muss korrigiert werdn :D

      Morgen geht es an die Struktur.

      Kennst du das Buch?
    • Re: Werkvorstellung

      Bitte nicht auslachen :D Habe erstmal die Inhaltsangabe fertig. Ich habe gar nciht auf die Zeit egachtet, Präsens und Präteritum kommt vor. aber mir fällt das gar nicht so auf. Und ich ahbe mich an die Inhaltsangabe aus dem Netz bzw. den Aufbau gehalten.
      Vllt hat jemadn lust es zu lesen und schon mal paar kommentare abzugeben....

      Danke Meike!!


      Einleitung:

      In dem Roman „Bronsteins Kinder“ von Jurek Becker, geschrieben im Jahre 1986 geht es um den damals 18-jährigen Hans, der im Waldhaus seines Vater´s Arno Bronstein entdecken musste, wie sein Vater und zwei andere jüdische Konzentrationslager überlebenden, einen ehemaligen Aufseher gefangen halten. Um von ihm ein Geständnis seiner damaligen Verbrechen erzwingen wollen.

      Der inzwischen 19-jährige Hans Bornstein lebt bei seiner damaligen Freundin Martha und ihren Eltern Hugo und Rahel Lepschitz, da sein Vater Arno Bronstein im August 1973 im Alter von 72 Jahren verstorben ist. Sie ahnen nichts von den Umständen unter denen er starb. Hans lässt die Familie Lepschitz in dem glauben, dass sein Vater an einem einfachen Herzinfakt verstorben sei.
      1971 lernte der Gymnasiast Hans seine eineinhalb Jahre ältere Freundin kennen. um mit einander Schlafen zu können, trafen sich die Germanistikstudentin Martha und Hans im Waldhaus. Welches sein Vater kaufte, als Hans noch ein Säugling war und bevor dessen Mutter an einer Blutvergiftung gestorben war. Eines Sonntagsnachmittags verabredeten sich die beidem am Waldhaus. Als Hans vor seiner Freundin eintraf, bemerkt er, dass sich im Haus sein Vater, ein Freund seines Vaters Gordan Kwart und ein dritter Jude Erik Rotstein befinden. Die einen Mann gefesselt auf einem Eisenbett halten. Der Gefangene war Aufseher im Konzentrationslager Neuengamme. Mit Gewalt versuchen die drei ein Geständnis seiner Verbrechen herauszubringen. Als Hans zum Belauschen in das Haus geht und entdeckt wird, kommen die drei zu keiner Lösung, was sie mit dem neuen Mitwisser machen sollen. Mit Hilfe seines Vaters konnte Hans ungeschworen das Haus verlassen und Martha rechtzeitig abfangen. Ihr erzählt er, dass Gäste im Haus seien und sie deshalb nicht dorthin könnten. Am Abend vor seiner Schwimmprüfung für das Abitur, quälen in die Gedanken über den Gefangenen Arnold Heppner, ehemaliger Aufseher in Neuengammen. Hans ist der Meinung, dass sein Vater und die anderen kein Recht dazu haben den Gefangenen festzuhalten und zu verhören. Hans will unbedingt mit seinem Vater darüber reden und ihn umstimmen doch er weiß ganz genau, dass es schwer sein wird, da sein Vater durch seine Erlebnisse ihm Konzentrationslager stark geprägt ist. Deshalb beschließt er, nach seiner letzten Abiturprüfung, Biologie, ins Waldhaus zu fahren um mehr über den Gefangenen zu erfahren. Dort erfährt Hans von Heppner, dass er Aufseher im Konzentrationslager in Neuengammen war, aber weder mit Arno noch mit den anderen beiden zu tun hatte. Heppner bietet Hans seine gesamten Ersparnisse 6.000- D-Mark für seine Befreiung an, worauf Hans nicht reagiert und das Haus verlässt. Da Hans mit seinem Vater nicht über die Angelegenheit erfahren konnte, fuhr er zu Gordan Kwart in der Hoffnung, dass er dort mehr erfährt. Doch leider ließ auch er sich nicht auf ein echtes Gespräch über das Thema ein. Bei seiner 19 Jahre älteren Schwester Elle, die seit 10 Jahren in einer Irrenanstalt eingesperrt war, weil sie immer wieder ohne Grund Menschen angriff suchte er vergeblich Rat. Gordan Kwart ladete Hans und seinen Vater zum Essen ein und erzählte Hans, wie sich der Gefangene bei einem Fluchtversuch aus dem Badezimmerfenster den Fuß verstaucht hat und deshalb nicht weit gekommen ist. Nach einem Treffen mit Martha, kehrte Hans zurück nach Hause und belauschte seinen Vater wie er mit Gordan Kwart und Erik Rotstein sprach, in der Hoffnung die drei würden sich beraten was mit dem Gefangenen gescheht, erzählten sie sich jedoch Geschichten aus der Vergangenheit. Arno Bronstein berichtete wie er und seine Frau damals deren drei-jährige Tochter Elle sieben Jahre lang gegen unverschämmlichen Preis in Mecklenburg vor den Nationalsozialistin versteckt hatten. Während Martha in ihrem Zimmer ihre Studienarbeit schreibt und Hans daneben sitz, versucht er davon zu erzählen was ihn bedrückte, doch im nächsten Augenblick platzte Marthas Mutter zum wiederholten mal hinein um zu berichten, dass Walter Ulbrich verstorben sei. (1.August.1973) In einer Nacht erzählte Arno Bornstein seinem Sohn Hans, im einem betrunkenen Zustand, dass der Gefangene zugegeben hat, Zeuge von Erschießungen gewesen zu sein. Nachdem Hans seinem Vater ins Bett legte, irrte er ziellos und betrunken durch die Stadt bis Martha auf ihn stieß, die ihn mit nach Hause nahm, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte. Am nächsten Morgen kaufte Hans zwei Feilen in einem Baugeschäft und fuhr damit zum Waldhaus. Er wollte den Gefangenen befreien, doch bevor das passiert, sah er seinen Vater Arno Bornstein tot am Boden liegen. Der Gefangene wiederholte immer wieder, dass er keine Schuld an seinem Tod habe. Hans kniete sich neben seien Vater und setzte ihn aufrecht. Mit Tränen in den Augen feilte Hans, an den Handschellen des Gefangenen. Heppner sagt, dass die Schlüssel in den Hosentaschen seines Vaters seinen. Hans reagierte nicht und feilte weiter. Im Sommer 1974 erhält Hans Bornstein die Zulassung zum Philosophiestudium, doch leider ohne Begeisterung. die Beziehung zu Martha die inzwischen eine Schauspielschule besucht, hat er beendet. Er möchte so schnell wie möglich aus der Wohnung der Familie Lepschitz ausziehen, da sich die Gefühle zwischen Martha und ihn änderten. Er wusste jedoch, dass Marthas Eltern sich sehr einen jüdischen Schwiegersohn wie ihn für deren Tochter wünschten. Schließlich besorgte Martha selbst Hans eine Wohnung.
    • Re: Werkvorstellung

      Ohje, da sind jetzt echt so viele Rechtschreibfehler und unvollständige oder falsch konstruierte Sätze drin, das kann ich hier so beim Rumsurfen neben dem eigentlichen Arbeiten nicht korrigieren. Ist zeitlich einfach nicht drin. Aber gib das bitte nicht so ab. Kennst du jemanden, der das in Ruhe Korrektur lesen kann?

      Beispiel:
      In dem Roman „Bronsteins Kinder“ von Jurek Becker, geschrieben im Jahre 1986 geht es um den damals 18-jährigen Hans, der im Waldhaus seines Vater´s Arno Bronstein entdecken musste, wie sein Vater und zwei andere jüdische Konzentrationslager überlebenden, einen ehemaligen Aufseher gefangen halten. Um von ihm ein Geständnis seiner damaligen Verbrechen erzwingen wollen.

      In dem Roman „Bronsteins Kinder“ von Jurek Becker (besser: in Jurek Beckers Roman "Bronsteins Kinder"), geschrieben im Jahre 1986 (besser: aus dem Jahre 1986), geht es um den damals 18-jährigen Hans, der im Waldhaus seines Vaters Arno Bronstein entdecken muss, wie sein Vater und zwei andere jüdische Überlebende eines Konzentrationslagers einen ehemaligen Aufseher gefangen halten, um von ihm ein Geständnis seiner damaligen Verbrechen zu erzwingen.
    • Re: Werkvorstellung

      Mir sind jetzt beim ersten Überfliegen ein paar "Zeitenwechsel" aufgefallen. War es nicht so, daß eine Inhaltsangabe im Präsens geschrieben sein soll? Bin aber nicht sicher, fiel mir das zwar immer sehr leicht, ist aber zu lange her. Die Große bekam Werkvorstellungen ohne Probleme hin, und bei den beiden Kleinen kam noch keine Inhaltsangabe oder Ähnliches dran.....
    • Re: Werkvorstellung

      Ja, Präsens ist richtig! Außer für historische (Fakten)Bezüge und für Rückblicke innerhalb der Geschichte, natürlich. Das ist bei dem Text aber bei weitem nicht das einzige Problem, da muss jemand mal in Ruhe ran... die fehlt mir etwas zur Zeit.

      Ich mach mal schnell das zweite Stück Verbesserung, vielleicht will ja noch jemand mal weiterpuzzeln: ? :)

      Der inzwischen 19-jährige Hans Bornstein lebt bei seiner damaligen Freundin Martha und ihren Eltern Hugo und Rahel Lepschitz, da sein Vater Arno Bronstein im August 1973 im Alter von 72 Jahren verstorben ist. Sie ahnen nichts von den Umständen unter denen er starb. Hans lässt die Familie Lepschitz in dem glauben, dass sein Vater an einem einfachen Herzinfakt verstorben sei.
      1971 lernte der Gymnasiast Hans seine eineinhalb Jahre ältere Freundin kennen. um mit einander Schlafen zu können, trafen sich die Germanistikstudentin Martha und Hans im Waldhaus. Welches sein Vater kaufte, als Hans noch ein Säugling war und bevor dessen Mutter an einer Blutvergiftung gestorben war. Eines Sonntagsnachmittags verabredeten sich die beidem am Waldhaus. Als Hans vor seiner Freundin eintraf, bemerkt er, dass sich im Haus sein Vater, ein Freund seines Vaters Gordan Kwart und ein dritter Jude Erik Rotstein befinden. Die einen Mann gefesselt auf einem Eisenbett halten. Der Gefangene war Aufseher im Konzentrationslager Neuengamme. Mit Gewalt versuchen die drei ein Geständnis seiner Verbrechen herauszubringen.


      Verbessert:

      Der inzwischen 19-jährige Hans Bronstein lebt bei seiner damaligen Freundin Martha und ihren Eltern Hugo und Rahel Lepschitz, da sein Vater Arno Bronstein im August 1973 im Alter von 72 Jahren verstorben ist. Sie ahnen nichts von den Umständen unter denen er starb. Hans lässt die Familie Lepschitz in dem Glauben, dass sein Vater an einem einfachen Herzinfakt verstorben sei.

      1971 lernt der Gymnasiast Hans seine eineinhalb Jahre ältere Freundin kennen. Um mit einander schlafen zu können, treffen sich die Germanistikstudentin Martha und Hans im Waldhaus, welches sein Vater kaufte, als Hans noch ein Säugling war und bevor dessen Mutter an einer Blutvergiftung gestorben war. Eines Sonntagsnachmittags verabreden sich die beidem am Waldhaus. Als Hans vor seiner Freundin eintrifft, bemerkt er, dass sich im Haus sein Vater, ein Freund seines Vaters - Gordan Kwart - und ein dritter Jude - Erik Rotstein - befinden, die einen Mann auf einem Eisenbett gefesselt gefangen halten. Der Gefangene war Aufseher im Konzentrationslager Neuengamme. Mit Gewalt versuchen die drei, den Gefangenen dazu zu bringen, seine Verbrechen zu gestehen.

      Satzübergänge sind ein Problem: du beginnst viele Nebensätze als Hauptsatz durch Punkte abgetrennt, diese Konstruktion funktioniert aber nicht... außerdem schreibst du einige Verben und Adjektive groß...
    • Re: Werkvorstellung

      Hab das hier kurz überflogen:

      amazon.de/Bronsteins-Kinder-In…82182/ref=pd_bxgy_b_img_b

      Ich würde dir unbedingt empfehlen, eine Interpretationshilfe zu kaufen. Die vom Stark-Verlag sind normalerweise sehr gut.

      Nicht empfehlen würde ich die von Reclam, die von Königs sind mal so mal so, kann ich nicht so allgemein sagen, da ich sie nicht selbst nutze, sondern nur meinen Kindern kaufe und frage, ob sie zufrieden waren.