USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

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    • USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      Gleichzeitig beginnt Apple mit dem Verkauf von Schulbüchern im iTunes Store sowie über den auf iOS-Geräten erreichbaren iBookstore, der um eine passende Rubrik "Textbooks" (Schulbücher) ergänzt wurde. Den gibt es vorerst allerdings nur in den USA; der passende Link zeigt deutschen Nutzern derzeit noch keine Inhalte. Die in den USA bereits verfügbaren Werke werden für knapp 15 US-Dollar pro Stück verkauft und decken Fächer wie Mathematik, Biologie oder Physik ab. Zielgruppe ist anfangs das K-12-Segment bis zur 12. Klasse der amerikanischen High School. Kompakt sind die Werke nicht: So nimmt etwa der Titel "Life on Earth" mit nur 51 Seiten rund 1 GByte Speicherplatz in Anspruch. Es ist das erste Buch, das auch in Deutsch erhältlich ist.

      <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Apple-will-den-Schulbuchmarkt-aufrollen-1417318.html">http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 17318.html</a><!-- m -->

      Apple startet derzeit eine (Public-Relations-)Offensive um den Schulbuchmarkt aufzurollen.
      <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,810205,00.html">http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/ ... 05,00.html</a><!-- m -->
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      Die Idee dahinter scheint mir nicht dumm.
      Man rüstet die Schüler statt mit aufwendig zu verwaltenden Laptops mit relativ idiotensicheren Tablets aus, die vom Hersteller bestmöglich abgeschottet wurden.
      Und die Beschaffung der eBooks läuft direkt über das elterliche (iTunes-)Konto.


      - Martin
      Chemie ist wenn es kracht und stinkt, Physik ist wenn es nicht gelingt.
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      Man kann ja von Apple halten was man will, aber im Bildungsbereich ist der Vorsprung vor den Android-Systemen derzeit einfach enorm. Auch weil Apple recht geschickt dabei ist, sich hier zu vernetzen und zu positionieren, was man von google bisher nicht sagen kann. Software und Fortbildungsangebote für iPad Nutzung gibt es reichlich, Android-Gegenstücke praktisch gar nicht.
      Allerdings haben pads im Bildungsbetrieb bisher eher die Zielgruppe Lehrer als Schüler. An das pad als Schulbuchersatz glaube ich auf absehbare Zeit nicht.
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      "Moebius" schrieb:

      Man kann ja von Apple halten was man will, aber im Bildungsbereich ist der Vorsprung vor den Android-Systemen derzeit einfach enorm.

      Der interessante Schwenk ist erst mal, das überhaupt von iOS/Android und nicht von Windows/Linux/OS-X die Rede ist.


      Um die Zusammenstellung von E-Books zu erleichtern, liefert Apple auch das passende Werkzeug: Bereits im Vorfeld war spekuliert worden, dass eine Art "Garage-Band für E-Books" vorgestellt werden solle. In der Tat richtet sich "iBooks Author" wie das Musikproduktionsprogramm an den Endverbraucher und soll sehr einfach zu bedienen sein.
      Angriff auf Amazon

      Text- und Präsentationsdateien lassen sich etwa per Drag and Drop einfügen und die fertigen E-Books mit wenigen Klicks für iBooks veröffentlichen. Wie "iBooks 2" ist auch "iBooks Author" kostenlos - und dürfte damit dem Konkurrenten Amazon missfallen, der im Bereich des Selbstverlags bereits seit einiger Zeit Autoren die Möglichkeit gibt, ohne Verlag ihr E-Book in den Kindle Store zu bringen. Nebenbei sollen so iPad-Nutzer die Möglichkeit erhalten, beispielsweise ihre Urlaubserinnerungen schnell in E-Book-Form zusammenzufassen.

      <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/ibooks-apple-will-den-schulbuchmarkt-erobern-1.1262365">http://www.sueddeutsche.de/digital/iboo ... -1.1262365</a><!-- m -->


      - Martin
      Chemie ist wenn es kracht und stinkt, Physik ist wenn es nicht gelingt.
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      Und irgendwann sind unsere Kinder völlig aufgeschmissen, wenn Stromausfall ist oder der Akku kaputt ist oder so - weil sie weder wissen, wie man einen Fahrplan liest noch wie man sich auch ohne Google maps zurechtfinden kann oder dass es Bücher mit infeormationen in Bibliotheken gibt (sofern es sowas dann noch gibt)...

      ...manchmal finde ich das ganz schön erschreckend.

      Nina
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      Die neue Apple-Software iBooks Author soll es Laien und Profis ganz leicht machen, interaktive Digitalbücher zu gestalten. Die kostenlose Gestaltungssoftware bietet viele Vorlagen, kombiniert Funktionen von Präsentations-, Textverarbeitungs- und Multimediaprogrammen. Ein Detail ist aber anders als in anderer Gestaltungssoftware: Wer das Programm einsetzt, räumt Apple per Benutzung das exklusive Verkaufsrecht für seine Werke ein.

      <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,810587,00.html">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 87,00.html</a><!-- m -->

      In meiner Studienzeit war Microsoft ganz klar das Reich des Bösen.
      Ich hatte damals einen Commodore Amiga und sitze jetzt vor einem Linux-Recher.
      Aber die Welt hat sich weiter gedreht.
      Ich werde meinen Kindern noch Prämien zahlen müssen, damit sie kein Apple-Zeugs anschleppen.


      - Martin
      Chemie ist wenn es kracht und stinkt, Physik ist wenn es nicht gelingt.
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      Ich muß teilweise lachen, wenn es die "Apple-typischen" Begriffe geht: Bei den beiden Jüngsten und ihren Alterskameraden ist jeder Tablet PC ein "I-pad", ein einigermaßen imposantes touch-screen Handy ist ein "I-phone" und die I-Pods liefen komplett an ihnen und ihren Kolleginnen vorbei. Da tatens schon ähnlich aussehene MP3 - Player :D
      Aber sie sind 11 und 13, das mag dann wohl noch kommen :)

      Meine Große wird es gar nicht wagen, irgendwelche Apple-Produkte in ihren Haushalt zu schleppen- ihr studierender Freund denkt über Apple ähnlich wie Martin zu Studienzeiten, evtl. ein unter Studenten weit verbreitetes Phänomen- da könnte sie auch gleich sagen: Weißt Du, ich glaube, es hat keinen Sinn mehr mit uns :D
      In diesem Punkt ist ihr Freund derzeit noch sehr intolerant 8)
      Der Amiga meines Mannes ruht wohl verwahrt auf unserem Dachboden. Sogar ein oller C64 befindet sich, voll funktionstüchtig, noch in unserem Haushalt. Ich hatte ihn vor Jahren mal spaßeshalber "reanimiert" und battle chess eingeworfen. Damals wollte die Mittlere unbedingt Schach spielen.
      Am nächsten Tag sagt sie zu ihrer Freundin: "Mein Papa hat mir seinen alten Computer gegeben. Aber der ist irgendwie komisch, der weiß nie, was er machen soll. Dem muß ich immer alles sagen, der macht ja nichts von alleine!" :D
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      Die Marketingmaschinerie in Cupertino, Kalifornien, läuft wie gewohnt rund:
      Houghton Mifflin Harcourt, ein Partnerverlag innerhalb von Apples neuer iPad-Schulbuchinitiative, hat die Ergebnisse eines 12-monatigen Pilotprojekts mit digitalen Lerninhalten für die Tablet-Plattform veröffentlicht. Dabei wurde eine eigens entwickelte iPad-App an der Ameila Earhart Middle School im kalifornischen Riverside Unified School District eingesetzt, meldet AppleInsider.

      Die Resultate fielen ordentlich aus. So sollen die Testergebnisse im Fach Algebra I um rund 20 Prozent besser ausgefallen sein. Die Schüler erhielten demnach in 78 Prozent der Fälle die Wertung "kompetent" beziehungsweise "fortgeschritten" im California Standards Test des Jahres 2011. Diese Wertungen erreichten Schüler, die traditionelle Schulbücher verwendeten, nur in 59 Prozent der Fälle. Die von Houghton Mifflin Harcourt eingesetzte iPad-App entspricht allerdings nicht den von Apple gerade vorgestellten iPad-Schulbüchern, die sich mit iBooks Author erstellen lassen.

      <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pilotstudie-iPad-Schulbuecher-koennen-Notendurchschnitt-steigern-1419316.html">http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 19316.html</a><!-- m -->

      Was ich mich frage ist, wie man in dem Bereich (Doppel-)Blindstudien durchführt.
      Dass also die (Lehrer und) Schüler nicht wissen, ob ihnen angestaubte alte oder hippe neuer Technik vorgesetzt wird. ;)


      - Martin
      Chemie ist wenn es kracht und stinkt, Physik ist wenn es nicht gelingt.
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      Die deutschen Schulbuchverlage wollen offenkundig nicht, dass Apple ihren Schulbuchmarkt aufrollt.
      27 deutsche Schulbuchverlage planen eine eigene Plattform für digitale Schulbücher. In einer Pressemitteilung erklärt der Verband Bildungsmedien, in dem die wichtigsten Anbieter versammelt sind, zur Didacta-Messe in Hannover ab dem 14. Februar eine verlagsübergreifende Lösung vorstellen zu wollen.

      Fertig ist das Angebot, das explizit als Alternative zu Apples neuer Schulbuchinitiative positioniert werden soll, allerdings noch nicht. So ist auf der Didacta zunächst nur eine "Preview-Version" zu sehen. Geplant sei eine offene Lösung, mit der Schulen, Lehrkräfte und Schüler "Bücher verschiedener Verlage in einem Regal verwalten, lesen und nutzen können", so der Verband Bildungsmedien. Dies sei on- wie offline möglich.

      <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutsche-Verlage-planen-eigene-Schulbuchplattform-1422212.html">http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 22212.html</a><!-- m -->

      Wobei ich mir nicht sicher bin, was mir besser gefallen würde.
      Kommentar eines Foren-Users dort: "Dinosaurier wollen Space-Shuttle bauen um sich vor einem Kometen in
      Sicherheit bringen zu können". ;)


      - Martin
      Chemie ist wenn es kracht und stinkt, Physik ist wenn es nicht gelingt.
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      Ich weiß, was ich nicht will: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/miese-arbeitsbedingungen-die-schmutzige-seite-von-apples-erfolg_aid_706798.html">http://www.focus.de/finanzen/news/unter ... 06798.html</a><!-- m -->
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      zu den Studenten: es gibt tatsächlich vereinzelte bei uns, die Apple PCs haben (meist die, die sonst keine Ahnung von Computern haben). Als nun die ersten Präsentationen anstanden, verzweifelten diese, denn die Beamer der Hochschule sind allesamt nur Windowskompatible. Zwar kann man so eine "ich tu so als ob" Windows "App" auf den Apple knallen, trotzdem gibts Probleme. Ich hab nen ganz einfachen Asus, der reicht mir völlig. Da funzt auch alles mit den Beamern :)
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      "mia74" schrieb:

      die Apple PCs haben (meist die, die sonst keine Ahnung von Computern haben). Als nun die ersten Präsentationen anstanden, verzweifelten diese, denn die Beamer der Hochschule sind allesamt nur Windowskompatible.


      Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Schweinen werfen.

      Oder: Man sollte nicht über die EDV-Kenntnisse anderer herziehen, wenn es mit den eingenen auch nicht so optimal bestellt ist. Ein Beamer bekommt - genau wie ein normaler Monitor - sein Bildsignal meist über ein VGA-Kabel mit dem entsprechenden VGA-Signal. Das Signal ist immer das gleiche, egal welcher Rechner dahinter steckt. Daher muss man für Monitore und Beamer auch keinen Treiber installieren. Außnahmen sind höchstens vereinzelt Minibeamer "für die Hosentasche", die eigene Signalformate und nicht-standartisierte Spezialkabel verwenden, die aber sicher nicht an einer Hochschule an der Decke hängen. Welche Probleme auch immer Eure Studenten hatten, es hatte nichts mit "nur Windows-kompatiblen" Beamern zu tun, so etwas gibt es nämlich nicht.

      Es kann höchstens sein, dass der Student versucht hat, die Präsentation von einem iPad oder iPod abzuspielen, was ganz elegant sein kann, da man mit sehr minimaler Hardware arbeiten kann aber tatsächlich technisch etwas anspruchsvoller ist, weil diese Geräte nicht einfach ihren Bildschirm spiegeln können. Das hat dann aber nichts mit dem Beamer zu tun.
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      Töchterchen plant auch, sich einen "ganz einfachen Asus" zu kaufen.
      Ein "Asus Transformer Prime" mit Android-OS.
      Ist ganz einfach etwas teurer. ;)

      Das Spannende bei Präsentationen ist m.E. nicht "Nicht-MS-Windows" sondern "Nicht-MS-Office".
      Allgemeiner: seinen USB-Stick in irgendetwas rein zu schieben, das irgendein Format irgendwie darstellt.
      Das ist der Preis dafür, dass mit viel (Open-Source-Entwickler-)Mühe Microsofts Monopol gebrochen wurde.
      (Und auch Apple wird m.E. kein Monopol mehr hinkriegen, nicht mal im Schulbuchmarkt.)


      - Martin
      Chemie ist wenn es kracht und stinkt, Physik ist wenn es nicht gelingt.
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      "oh-ein-papa" schrieb:

      Töchterchen plant auch, sich einen "ganz einfachen Asus" zu kaufen.
      Ein "Asus Transformer Prime" mit Android-OS.
      Ist ganz einfach etwas teurer. ;)

      Das Spannende bei Präsentationen ist m.E. nicht "Nicht-MS-Windows" sondern "Nicht-MS-Office".
      Allgemeiner: seinen USB-Stick in irgendetwas rein zu schieben, das irgendein Format irgendwie darstellt.


      - Martin


      Weil die Rede gerade davon ist- ich bin ja zugegebenermaßen ziemlich computerblond. Aber- wenn ich nun hier am heimischen PC ( Modell: "Für das, was Du so machst, reicht er schon noch aus ") eine Datei erstelle, diese auf einen USB - Stick packe, diese Datei sowohl auf dem Rechner der Mittleren- noch älteres Modell- als auch auf dem brandneuen Laptop von Göga problemlos zu finden ist, dann müsste doch auch der Firmenrechner damit zurecht kommen? Die beiden ollen PCs hier laufen mit XP, ich erstelle die Dateien mit Word, das Laptop hat Windows 7. Der Firmencomputer Nr. 1 ( ist der Computer vom Chef ) kann die Datei dann öffnen, der Firmen- PC Nr. 2 ( läuft auch mit XP ) mault rum, er könne die Datei nicht öffnen.
      Dummerweise befinden sich die Firmen PCS zwar im gleichen Gebäude, wissen aber nicht voneinander. D.h. derzeit packe ich die Datei auf den PC Nr. 1, verschicke dann die gesamte Datei als Email-Anhang an PC Nr. 2 ( der lustigerweise alle Mails von PC Nr. 1 immer und grundsätzlich in den Spam-Ordner schiebt. Da nützt es wenig, wenn man beständig "diesen Absender zulässt" ). Den USB - stick gleich an PC Nr. 2 zu hängen, hat keinen Sinn, da findet er den Stick gar nicht erst......

      Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn bei mir am PC etwas nicht funktioniert, sitzt der Fehler meist hinter der Tastatur. Aber im Falle des streikenden PC Nr. 2 halte ich mich doch für unschuldig.....

      Kann mir jemand dieses Phänomen in Ansätzen erklären?
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      Wie viele Schüler haben denn die ~100 € für eine MS-Office-Lizenz über?
      (Schulen sollten m.E. überprüfen, dass von ihnen in Auftrag gegebene Werke nicht mit Raubkopien erstellt werden.)

      Aber gut, der PC2 könnte z.B. eine ältere MS-Word-Version verwenden.
      Dann muss man auf PC1 auch in dem älteren Format (z.B. .DOC statt .DOCX) abspeichern.

      Ich wäre im Büro auch "nicht schuldig" - ich könnte die interne Hotline anrufen.
      In größeren Firmen könnten USB-Sticks z.B. aus Sicherheitsgründen geblockt werden.
      Vorher würde ich es aber mal mit einem anderen USB-Stick versuchen.


      - Martin
      Chemie ist wenn es kracht und stinkt, Physik ist wenn es nicht gelingt.
    • Re: USA: Apple will den Schulbuchmarkt aufrollen

      Am Stick liegts nicht, da hab ich schon mehrere Exemplare durch....aber das mit dem älteren Format wäre eine Idee. Ich werd mich mal damit beschäftigen ( müssen)....Und- ich arbeite in einer Firma, die Ferienwohnungen verwaltet. Da war es irgendwann unumgänglich, das Internet zu nutzen. Die meisten wollen sich eine Wohnung im Internet anschauen können und Buchungsanfragen per Email tätigen.
      Deshalb schaffte Chef zwei Computer an, einmal für sich ( aber nur, weil da auch das Onlinebanking drüber läuft, in das, um Himmels Willen, niemand Einblick haben soll. Schon gleich gar nicht die Ehefrau. 8) ) Der zweite PC soll für den laufenden Betrieb genutzt werden, und meine Kollegin und ich wurden deshalb engagiert, weil wir wenigstens gescheit tippen können und im Hausgebrauch PCs nutzen....was uns unter diesen Umständen zu echten Hackern macht.
      Problem ist nur- es ist relativ sinnlos, MS Office und Outlook Kurse zu besuchen ( gepriesen sei die örtliche VHS!), wenn diese Programme zwar auf den Rechnern sind, aber eben auch wieder von einem Bekannten des Chefs installiert wurden, und irgendwie so behämmert eingerichtet sind, daß man seine neuerworbenen Kenntnisse kaum nutzen kann. Es gäbe natürlich die Möglichkeit, einfach mal einen Profi zu engagieren, der die ganze Software mal vernünftig einrichtet- aber das kostet Geld, also können sich die beiden Bürodamen da mal selber durchwurschteln. Dafür sind sie eingestellt :lol: